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275 österreichische Landwirte nutzen traceNET GO! App für optimale Ernteabwicklung

Schluss mit langen Kommunikationswegen und verfälschten Tagesmeldungen!


Jährlich werden in der Steirischen Beerenobstgenossenschaft an die 8 Mio. kg schwarze und rote Johannisbeeren, Edelholunder, Holunderblüten und Aronia vermarktet. An die 300

aktive Beerenbauern produzieren konventionell oder nach EU-Bio-Norm. Der Großteil der Beeren wird industriell verarbeitet und in die EU oder nach Übersee exportiert. Von der Ernte auf über 1.200 ha Anbaufläche in ganz Österreich bis zur Tiefkühlung in Lieboch

vergehen im Durchschnitt nur 7 Stunden. Eine ausgeklügelte Logistik – basierend auf den täglichen Erntemengen – stellt sicher, dass die verderblichen Holunderbeeren in bester Qualität tiefgefroren werden können.


Die täglich abzuholende Erntemenge wurde bisher durch morgendliche Telefonate der Zentrale mit den 18 Übernahmestellen erhoben. Die Übernahmestellenleiter wiederum mussten mit den Bauern aus ihren Gebieten sprechen, um deren geplante Tageserntemengen zu eruieren. Das führte dazu, dass Erntemengen oft nur geschätzt angegeben wurden oder dass Tagesereignisse wie zum Beispiel Regen, die am

Morgen angegebenen Mengen noch verfälschten.


Die langen Kommunikationswege und die verfälschten Tagesmeldungen waren Anlass für die Steirische Beerenobstgenossenschaft nach einer Lösung zu suchen, die diesen

täglichen Prozess optimiert. Als Anforderungen an das neue System wurden die Kompatibilität zum bestehenden ERP-System, die Ausführbarkeit auf Mobiltelefonen mit Android sowie iOs und eine einfache Bedienbarkeit definiert.


In der näheren Auswahl gelandet, fiel die Entscheidung letztendlich auf die GO!-Lösung der activeIT Software & Consulting GmbH, deren ERP-System (traceNET) bereits im Unternehmen eingesetzt wird.


Gerhard Vötsch (Qualitäts- und Prozessverantwortlicher zur Zeit der Implementierung) über die Entscheidung für traceNET GO!: „Einerseits ist traceNET GO! zu 100 % mit traceNET kompatibel, somit ersparen wir uns weitere Lizenzgebühren und die dafür benötigten Schnittstellen. Ein weiterer Punkt war, dass die App maßgeschneidert für uns entwickelt wurde. Und zu guter Letzt ist sie sehr einfach zu bedienen.”


Mit traceNET GO! Können nun aktuelle Werte der Tageserntemengen per Mobiltelefon vom Landwirt gemeldet und somit effizientere Speditionsleistungen durchgeführt werden.

Außerdem werden zukünftige Erntemengen je Schlag/Feldstück samt Sorte festgehalten, wodurch sich eine Planbarkeit und eine Übersicht des Erntefortschritts ergibt.


„Derzeit melden unsere Betriebe bis 10:00 Uhr ihre geplanten Erntemengen – diese können im Laufe des Tages (z.B. bei Regen) geändert werden. Abends ab 17:00 Uhr wissen wir dann, wie viel jeder Produzent wohin anliefern wird. Dadurch können die LKW pünktlich zu den Übernahmestellen geschickt oder Sammeltransporte eingeteilt werden. Wir wissen, welche Artikel geerntet werden und auch die Gefrierdienstleister können sich auf den benötigten Tages-Platzbedarf vorbereiten.“, erklärt Vötsch.


Die Digitalisierung hat in der Branche schon längst Einzug gehalten. Es benötigt jedoch den richtigen Partner, um auf die speziellen Prozesse von Lebensmittel produzierenden

Unternehmen einzugehen und diese zu realisieren.


Dazu Vötsch abschließend: „Es führt kein Weg an Softwarelösungen vorbei. Wir können damit Effizienz und Qualität steigern und steuern, sowie Kosten minimieren. Einige Ergebnisse wären ohne Softwarelösungen gar nicht oder nur mit extremem Aufwand zu erhalten.“



Von Hand sortierte rote Himbeeren auf einem Fließband in einem Packhaus. Davor befindet sich das Logo von Steirische Beerenobstgenossenschaft eGen, ein Kunde von activeIT Software & Consulting GmbH

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